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Überprüfung und Entsorgung von Glykol-Wassergemischen

Das in Frostschutzmitteln enthaltene Glykol hat nur eine begrenzte chemische Stabilität und kann sich unter Bildung aggressiver Säuren zersetzen.

 

Die den Frostschutzmitteln zugesetzten Korrosionsschutz-Inhibitoren können die Korrosion von Metallen nur für einen begrenzten Zeitraum verhindern. Entsprechend den Angaben der Hersteller ist daher die Zusammensetzung des Frostschutzmittels regelmäßig zu überprüfen und ggf. zu erneuern.

 

Die Hinweise gelten auch für Heizungsanlagen mit Frostschutzmitteln. Fachbetriebe sollten die Kunden besonders beim Angebot von Solaranlagen auf diese Zusammenhänge hinweisen, einen entsprechenden Wartungsvertrag anbieten und möglichst abschließen.

 

Zur eventuellen Entsorgung von (auch inhibierten) Glykol-Wassergemischen gibt es, wie die Clariant GmbH (84504 Burgkirchen) mitteilt, die Möglichkeit, aufgrund der guten biologischen Abbaubarkeit von Glykolen (und auch Antifrogen!), diese Produkte nach Rücksprache mit dem Betreiber über eine biologische Kläranlage zu entsorgen.

 

Müssen größere Mengen Glykol entsorgt werden, bietet sich der Weg über z. B. eine Müllverbrennungsanlage oder aber auch einen Glykol-Recycler an.

 

Firmen, die sich mit der Einsammlung bzw. Recycling gebrauchter Frostschutzmittel auf Glykolbasis befassen:

 

1. Kruse Recycling GmbH, Kölner Str. 112,

57368 Lennestadt, Herr Kreikemeier

Tel. 02721/9253-11, Fax 9253-33,

2. Rethmann Süd, Regionalverwaltung,

Pasteurstr. 22, 80999 München, Frau Hartmann

Tel. 089/89217-230, Fax 89217-246

3. Westab Service GmbH, Postfach 101451,

47014 Duisburg, Herr Clausen

Tel. 0203/3004-4, Fax 3004-222

4. SES Sonderabfall-Entsorgungssystem GmbH

Gutenbergstr. 9, 85748 Garching-Hochbrück,

Herr Wittmann

Tel. 089/329456-21, Fax 329456-16

5. Buchen Umwelt Service GmbH,

Daimler Str. 26,47574 Goch,

Tel. 02823/920-0, Fax 920-36


Das in Frostschutzmitteln enthaltene Glykol hat nur eine begrenzte chemische Stabilität und kann sich unter Bildung aggressiver Säuren zersetzen.

 

Die den Frostschutzmitteln zugesetzten Korrosionsschutz-Inhibitoren können die Korrosion von Metallen nur für einen begrenzten Zeitraum verhindern. Entsprechend den Angaben der Hersteller ist daher die Zusammensetzung des Frostschutzmittels regelmäßig zu überprüfen und ggf. zu erneuern.

 

Die Hinweise gelten auch für Heizungsanlagen mit Frostschutzmitteln. Fachbetriebe sollten die Kunden besonders beim Angebot von Solaranlagen auf diese Zusammenhänge hinweisen, einen entsprechenden Wartungsvertrag anbieten und möglichst abschließen.

 

Zur eventuellen Entsorgung von (auch inhibierten) Glykol-Wassergemischen gibt es, wie die Clariant GmbH (84504 Burgkirchen) mitteilt, die Möglichkeit, aufgrund der guten biologischen Abbaubarkeit von Glykolen (und auch Antifrogen!), diese Produkte nach Rücksprache mit dem Betreiber über eine biologische Kläranlage zu entsorgen.

 

Müssen größere Mengen Glykol entsorgt werden, bietet sich der Weg über z. B. eine Müllverbrennungsanlage oder aber auch einen Glykol-Recycler an.

 

Firmen, die sich mit der Einsammlung bzw. Recycling gebrauchter Frostschutzmittel auf Glykolbasis befassen:

 

1. Kruse Recycling GmbH, Kölner Str. 112,

57368 Lennestadt, Herr Kreikemeier

Tel. 02721/9253-11, Fax 9253-33,

2. Rethmann Süd, Regionalverwaltung,

Pasteurstr. 22, 80999 München, Frau Hartmann

Tel. 089/89217-230, Fax 89217-246

3. Westab Service GmbH, Postfach 101451,

47014 Duisburg, Herr Clausen

Tel. 0203/3004-4, Fax 3004-222

4. SES Sonderabfall-Entsorgungssystem GmbH

Gutenbergstr. 9, 85748 Garching-Hochbrück,

Herr Wittmann

Tel. 089/329456-21, Fax 329456-16

5. Buchen Umwelt Service GmbH,

Daimler Str. 26,47574 Goch,

Tel. 02823/920-0, Fax 920-36